Warum PTS Zell am Ziller?

1. Lehrkörper

Wir sind ein äußerst junges und engagiertes Team. Unser Lehrkörper absolviert überdurchschnittlich viele Lehrgänge und Fortbildungen um immer am aktuellen Stand zu bleiben.  Unser oberstes Ziel ist, dass sich alle Beteiligten im Schulalltag wohlfühlen. In einem angenehmen Schulklima lernen unsere Schülerinnen und Schüler am besten. 


2. Infrastruktur

Die PTS Zell verfügt neben drei Klassenzimmern noch über einen Gruppenraum zum Teilen von Gruppen, einem IT-Raum 25 PCs, einer Schulküche und einer sehr großen Werkstatt mit eigenem Schweißraum. Darüber hinaus haben wir ein flächendeckendes WLAN, das für schulinterne Zwecke verwendet werden kann. Seit Februar 2019 besitzt unsere Schule 22 iPads, die zu vielen Themen ganz neue Zugänge ermöglichen.


3. Regional

Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass unsere Jugendliche ihre Heimat gut kennen. Daher fließen viele regionale Themen in unterschiedlichen Fächern im Unterricht mit ein. Die Exkursion von heimischen Betrieben ist dabei auch für die Berufsorientierung von großer Bedeutung.


4. Schnuppern

In Tirol gibt es unzählige Lehrberufe. Den richtigen Beruf und Betrieb zu finden ist nicht immer leicht. Ein wichtiges Werkzeug um den passenden Lehrbetrieb zu finde ist das Schnuppern.  Die PTS ist jener Schultyp in Österreich mit den meisten Schnuppermöglichkeiten. 

Kurzübersicht über das Angebot:

  • 12 Schnuppertage im Zuge der Berufspraktischen Wochen (verpflichtend)
  • 15 Tage in den Ferien (freiwillig)
  • 5 Tage in der Schulzeit (freiwillig)

5. Mit Herz, Hand und Hirn

„Menschen, deren Selbstwert stark ist, zeigen Eigenschaften wie Integrität, Ehrlichkeit, Verantwortlichkeit, Mitgefühl, Liebe und Kompetenz auf ganz natürliche Weise.

Wenn wir unseren eigenen Wert kennen, sind wir auch bereit, den Wert anderer anzuerkennen und zu respektieren. Daraus können wir im Umkehrschluss folgern, dass Menschen meist selbst ihren Wert gerade nicht fühlen, wenn sie andere verbal runterziehen.“ (Schell, 2015, S. 134)

 

Diese Zeilen beschreiben treffend, warum meine Kolleginnen und Kollegen und ich wertschätzendes Miteinander zur gelebten Schulkultur werden haben lassen. Damit meine ich nicht nur in einem Leitbild oder in einer Aussage verpackt, sondern ehrlich und tatsächlich gelebt. 

Ein „gutes“ Gefühl ist wie ein Motor, es treibt uns an. Nützen wir diese Erkenntnis und treiben wir unsere Lernenden mit diesem Wissen zu Höchstleistungen an. 

Lehren wir unseren nachfolgenden Generationen wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben, Muße- und Ruhezeiten zu genießen, Innenschau zu halten und sich dadurch besser kennenzulernen und erfolgreicher zu sein. Die besten Ideen entstammen nämlich häufig vorangegangen Ruhephasen.

Achtsamkeit, Dankbarkeit und Zufriedenheit sind Werte, die gespürt und gelebt werden sollen, auch in dieser Hinsicht werden wir mit Übungen und Inhalten zum Umdenken bzw. Nachdenken auffordern und einladen, mit uns in eine bessere Gegenwart und Zukunft aufzubrechen.

Mein persönlicher Wunsch bzw. mein persönliches Interesse ist es, unaufhaltsam die Werte weiter zu vermitteln, die Wachstum, Liebe, Bedeutsamkeit, Verbindung, Veränderung aber auch Sicherheit erlauben und das Leben intensiv und einzigartig werden lassen.

 

„Ich glaube, das größte Geschenk, das ich von jemanden bekommen kann, ist, dass er mich sieht, mir zuhört, mich versteht und mich berührt.

Das größte Geschenk, das ich einem anderen Menschen machen kann, ist, ihn zu sehen, ihm zuzuhören, ihn zu verstehen und zu berühren.

Wenn das gelingt, habe ich das Gefühl, dass wir uns wirklich begegnet sind.“ (Satir, 2010, S.9)

 

Auszüge aus Abschlussbriefen von Schülerinnen und Schülern

Alle oben genannten Beiträge sind im Grunde subjektiv, da von einer Lehrperson verfasst. Die besten Gründe, die für einen Besuch unserer Schule sprechen, könnten unsere ehemaligen Schülerinnen und Schüler nennen. Daher bitten wir seit einigen Jahren unsere Absolventinnen und Absolventen einen Abschiedsbrief  zu schreiben. Ein paar (nicht korrigierte) Auszüge dürfen wir hier präsentieren.

Jolly

... Es war auch cool, dass wir ein Hallenhockey-Turnier, eine Weihnachts-Tombola, Sozialtage und ein Produkt gestallte durften- eigentlich gefiel mir alles! Den Einsatz mit den iPads fand ich auch gut, da wir selber Dinge im Internet recherchieren durften. Ich habe viel Neues am PC gelernt, unteranderem auch in PowerPoint, Word und Excel. Die Exkursionen zu den verschiedenen Betrieben waren interessant, zum Beispiel die Besichtigung vom Hochleger. Der Umgang zwischen den Lehrpersonen und den Schülern war gut, da die Lehrer immer ein offenes Ohr hatten, auch unser Klassen bzw.- Schulklima hat gepasst. Die Inhalte vom Unterricht waren nicht zu leicht und nicht zu schwer-also genau passend. Das Schulgebäude ist sehr modern ausgestattet, wie zum Beispiel die Sofas, der Fernseher im Flur, die iPads, die Tafeln und die Schaufensterpuppen. Ich finde die Verteilung der Tests und Schularbeiten nicht zu stressig, man hat also Zeit zum Lernen. Wenn wir Probleme untereinander hatten, wurde gemeinsam nach dem besten Lösungsweg gesucht. Ich habe mich wertgeschätzt gefühlt und jeder einzelne wurde gleich behandelt. ...

... Der Einsatz der iPads hat mir sehr gut gefallen, weil es mal etwas anderes war in manchen Fächern haben wir zum Beispiel auf dem iPad statt im Heft geschrieben. Auf dem Computer fühle ich mich gut vorbereitet. Die Exkursionen in die verschiedenen Betriebe haben mir sehr gut gefallen, weil man es so auch mal sieht wie es abläuft. Der Umgang mit den Lehrpersonen ist sehr gut, da sie jeder Zeit ein offenes Ohr haben. Der Umgang mit den Schülerinnen und Schülern ist auch in Ordnung. Das Klassen- sowie das Schulklima sind perfekt. Die Inhalte waren nicht zu leicht und nicht zu schwer also für mich genau passend. ...